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By Gisela Frank

Die vorliegende Ausarbeitung solI allen Netzwerkinteressierten in Schulen und Betrieben einen breiten Uberblick tiber die Gesamtthe matik bieten. Ziel ist es, die vielen Einzelinformationen und neuen Begriffe, die dieses Themengebiet mit sich bringt, anschaulich darzustellen und zu erkHiren. Es wurde deshalb ganz bewul3t auf tiefergehende techni sche Einzelinformationen verzichtet, da sonst die Transparenz er heblich leiden wiirde. Allen, die mir bei der Ausarbeitung des Wer kes Hilfestellungen geleistet haben, mOchte ich an dieser Stelle mei nen herzlichsten Dank aussprechen. Dies gilt ganz besonders den Mitarbeitern der Firma Gauch + Sturm, desktop- und Textsy sterne, in Mannheim und den Mitarbeitern der Fa. Schneider & Koch & Co., Datensysteme, Karlsruhe. Mannheim im September 1989 Gisela Frank Inhaltsverzeichnis Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 Die Aufgaben eines Netzes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . three 2 Netzwerkarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . four 2. 1 Offentliche Netze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . four 2. 2 Lokale Netze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . five three Die Verbindungsarten im Netz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 three. 1 Punkt. zu-Punkt. Verbindung (point-to-point-Connection) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 three. 2 Mehrpunkt. Verbindung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 - Der Schnittstellenvervielfacher - Datex.P-Verbindung - Der Multiplexer - Die Konzentratorverbindung four Kabelarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 four. 1 Twisted-Pair.Kabel (verdrillte Kupferkabel . . . . . . . . . . . . . 14 four. 2 Koaxial-Kabel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 four. 2. 1 Cheapernet. Kabel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sixteen - Ethernet.Norm - Das CSMA/CD.Verfahren - Die BNC-Buchse four. three Ethernet-Kabel (yellow cable), der Transceiver . . . . . . . . . . 18 - Die Controllerplatine four. three. 1 Ethernet. und Cheapernet-Kombination . . . . . . . . . . 20 four. four Glasfaserkabel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 four. five Polymethyl. Plastikfasem. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 four. 6 Obertragung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen . . . . . . . . 22 four. 7 ISDN-Kabel/IBFN-Kabel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 four. eight Satelliten und Richtfunk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 five Betriebsarten der eingesetzten Kabel . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 five. 1 Basisband-Verfahren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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B. an das Postnetz. ). Stlindige Uberprtifung der Zugriffsbereehtigung der angemeldeten Benutzer sowie Einhaltung der vom Systemverwalter disponierter Einschrlinkungen. BuchfUhrunglAbreehnung (Accounting) der beanspruchten Dienste - Transparente Verwaltung der Ressourcen in gekoppelten LANs (Bridging). Netzwerksteuerung. Das Netzwerk wird durch das Starten des File Servers in Betrieb genommen.

Als Zugangsverfahren zum Netzlcabel hat sich das CSMA/CD-Verfahren durchgesetzt, bei dem eine Ethemet-Konfiguration zum Einsatz kommt (Abbildung 5-1). ) Teilnehmer II Segment 1 ---t:t--tooof--H--+T-. Koaxkabel Transceiver Repeater-Transceiver Segment 2 Teiln~hmer Abb. 1 Halbduplex-Verfahren (= bidirektional alternierend) Der Informationsaustausch zwischen den Netzwerkteilnehmern erfolgt abwechselnd in beiden Richtungen. Der Netzwerkteilnehmer ist entweder Sender oder Empflinger. 2 Breitband-System Das Breitbandsystem ermoglicht gegeniiber dem Halbduplex-Verfahren eine optimalere Ausnutzung der Ubertragungskapazitat.

Nach der Sendung wird eine Quittung ausgestelIt. 2 Betriebssystems und anderer UNIX-Implementierungen Moglichkeit des Netzautbaus mit unterschiedlichen Obertragungsprotokollen und Kommunikation zwischen Systemen unterschiedlicher Hersteller. ) = Moglichkeit der HerstelIung von Verbindungen innerhalb von Einzelnetzen tiber Gateways und von Rechnern unterschiedlicher Hersteller und Architekturen. Auch Host-Anbindungen und WAN-Verb indungen. TCP/IP wird heute sehr gerne von kommerziellen DV-Anwendern genutzt, da es sehr wesentlich zur ErhOhung der Connectivity unter den NetzwerkteiInehmern beitragt.

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