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By H. Käufer

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Dies braucht dann nicht der thermoplastische Endzustand zu sein, sondern kann z. B. noch ein bei Raumtemperatur plastischer Zustand mit Makromolekiilen mit niedrigerem Polymerisationsgrad sein. Insbesondere bei Kunststoffen, die Elastomere oder Duromere werden sollen, ist dies iiblich. Erzeugnisse, die als Thermoplaste eingesetzt werden, miissen nach ihrer Herstellung mit der Polyreaktion ihren endgiiltigen Polymerisationsgrad aufweisen. Die eigentliche Formung durch spanlose Verarbeitung muB bei ihnen im plastischen Zustand, der durch Plastifizierung erreicht wird, stattfinden.

Mechonische 8eorbeitung :::::::}mit Vernetzung Umformung von thermoplostischem Holbzeug --::"'-::-"::}mit Vernetzung Urformung von thermoplostischen Schmelzen .......... _... o ~ E~ ~ V V V 0= w... a V 0= w... o ~§ , E- , '0 I evtl. evtl. E:! 1 Verfahrensgruppen der Kunststoffverarbeitung. Unterschiedliches Ineinandergreifen von Stoflbildung und Formung bei der Verarbeitung. •••...... l .... , cr" ? 1 zeigen die Mogliehkeiten der Verfahrensflihrung bei der Verarbeitung. Damit ist es moglieh, eine Systematik abzuleiten, die es erlaubt, die mogliehen Verfahren und ihren Zusammenhang zu uberblieken.

Stoff gewiinscht wird, kann eine Verarbeitung mit Polyreaktion aus monomeren oder niedermolekularen Ausgangsstoffen vorgenommen werden. 4 rechts schematisch dargestellt, beeinfluBt werden. Dies geschieht durch die Wahl eines entsprechenden Kunststoffes, z. B. eines sogenannten leicht flieBenden Typs, durch Beigabe eines groBeren niederpolymeren Anteils, durch Beigabe monomerer Stoffe oder sogenannter Gleitmittel, z. B. Stearate. Letztere erniedrigen zwar auch die Viskositat eines Kunststoffes, dienen aber hauptsachlich dazu, daB er beim Plastifizieren auch an den Metalloberflachen besser gleitet und nicht an ihnen haftet.

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