Download Die chemische Blockierung des adrenergischen Systems am by Priv.-Doz. Dr. A. Bernsmeier (auth.) PDF

By Priv.-Doz. Dr. A. Bernsmeier (auth.)

Show description

Read Online or Download Die chemische Blockierung des adrenergischen Systems am Menschen: Experimentelle Studien und klinische Beobachtungen mit sympathicolytischen und ganglienblockierenden Substanzen unter besonderer Berücksichtigung des Kreislaufs und der Gefäße PDF

Similar german_9 books

Recht und Gesellschaft: Einführung in die Rechtssoziologie

Einführung in die Rechtssoziologie? Warenbezeichnungen pflegen in der Regel mehr zu versprechen, als sie halten (können). Gilt dies auch für den Titel dieses Buches? Ich denke nein, allerdings mit zwei Einschränkungen. Zum einen gil- wie für die Soziologie im allgemeinen, so auch für die Rechtssozio­ logie im besonderen -, daß sie zerfällt in unterschiedliche Ansätze, Paradigmen, Theorien und Methoden, die ihrerseits Ausfluß unter­ schiedlicher Vorstellungen über Forschungsgegenstand und -interesse sind.

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre: Aufbau Ablauf Führung Leitung

Dieses Standardwerk macht mit dem gesicherten Wissen einer modernen Betriebswirtschaftslehre vertraut. Da es den "allgemeinen" Wirtschaftsbetrieb in der Praxis nicht gibt, steht der Industriebetrieb hier im Mittelpunkt. Dennoch wird der Produktionsbereich nicht überbewertet, alle betrieblichen Bereiche werden annähernd gleich gewichtet.

Die Auswirkungen der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf den Kapitalmarkt: Eine empirische Analyse

Im Zusammenhang mit den Aktivitäten von Unternehmen treten die Begriffe der Nachhaltigkeit und des nachhaltigen Handelns inzwischen immer öfter auf. Ein Unternehmen handelt nachhaltig, wenn seine Aktivitäten nicht ausschließlich auf ökonomische Ziele ausgerichtet sind, sondern sich auch an ökologischen und sozialen Zielen orientieren.

Extra resources for Die chemische Blockierung des adrenergischen Systems am Menschen: Experimentelle Studien und klinische Beobachtungen mit sympathicolytischen und ganglienblockierenden Substanzen unter besonderer Berücksichtigung des Kreislaufs und der Gefäße

Sample text

0,2 rjkg Adrenalin, das in 15 Sekunden i. v. gegeben wurde. Etwa 25 bis 30 Sekunden nach Beginn der Injektion tritt eine mäßige Druckreaktion mit Steigerung des systolischen und diastolischen Druckes sowie Bradycardie auf. Dieser Druckanstieg, der etwa 6 bis 8 Sekunden dauert, stellt die erste Phase der Adrenalinwirkung dar. Sie wird bei schneller i. Injektion kleiner Dosen immer beobachtet und geht in eine zweite Phase mit leichtem Blutdruckabfall und Tachycardie über. Zeitlich beginnt diese etwa 35 bis 40 Sekunden nach Injektionsbeginn und dauert rund 10 Sekunden.

Auch am Menschen ist eine Hemmung der Adrenalin-Blutdrucksteigerung nachzuweisen. 2. Wie im Tierexperiment kommt es unter geeigneten Versuchsbedingungen zur Umkehr der pressorischen Adrenalinwirkung. 3. Die Eigenwirkung des Adrenalins auf die Herzfrequenz wird, wie die Stoffwechselbeeinflussung, durch Adrenolytica nicht blockiert. 4. Es besteht ein adäquates Dosenverhältnis zwischen Sympathicolyticum und Adrenalin. 5. Gegen Noradrenalin sind die Sympathicolytica im allgemeinen etwas weniger wirksam als gegen Adrenalin.

Auch die bisher im Schrifttum berichteten klinischen Erfolge mit Opilon sind nicht als spezifisch adrenolytische Wirkungen anzusprechen, da die zugeführten Opilonmengen wenigstens 15- bis 20fach unter der wirksamen Hemmungsdosis lagen. In der üblichen Dosierung von 1 bis 2 Ampullen hat auch Priscol keinen sympathicolytischen Effekt und Benzodioxan (933 F, Benodaine) ist mit 0,1 bis 0,2 mgjkg ebenso als Antiadrenergicum zu gering dosiert. Deswegen haben auch Prunty und Swan [525] bei ihren experimentellen Kontrollen über den Mechanismus der Benzodioxanwirkung keinen Einfluß am Adrenalinblutdruck gesehen und auf Grund ihrer Befunde die adrenolytische Wirksamkeit dieses Stoffes überhaupt in Frage gestellt.

Download PDF sample

Rated 4.98 of 5 – based on 13 votes