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By Dr. Thomas H. O’Dell (auth.)

Dieses Lehrbuch beschäftigt sich mit den praktischen Elementen des Entwurfs elektronischer Schaltungen. Es liefert dabei aber nicht bibliotheksartig eine Aufzählung der verschiedenen Schaltungen, sondern behandelt systematische, grundsätzliche Überlegungen, die zu einem gezielten Entwurf führen, der sich an den speziellen konkreten Anforderungen orientiert. Acht Kapitel befassen sich mit Hoch- und Niederfrequenzverstärkern im Kleinsignalbetrieb, optoelektronischen und digitalen Schaltungen, Oszillatoren, translinearen Schaltungen und Leistungsverstärkern. Anhand dieser ausgewählten Schaltungsklassen wird der Entwurfsprozeß beispielhaft erläutert. Ausgehend von Prinzipien wird der Weg bis zur vollständigen Schaltung nachgezeichnet, wobei die Möglichkeiten der Kombination verschiedener Grundformen mit ihren Vor- und Nachteilen diskutiert werden. Das Buch wird somit zum Reisebegleiter auf dem Weg von den klassischen zu den modernen Schaltungstechniken der Elektronik. thirteen detailliert beschriebene Versuchsschaltungen, die der Leser mit relativ einfachen Mitteln nachbauen kann, illustrieren den textual content. Das Buch ist zum Selbststudium geeignet und wendet sich insbesondere an Studenten der Fachrichtungen Elektrotechnik, Physik und Informatik der Technischen Universitäten.

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Nat. , 21, 85-89, 1965, beschrieben wird. 9 US-Patent Nr. Darlington und Bell Labs Inc. 10 US-Patent Nr. Widlar und die Fairchild Company. Meyer, John Wiley, 1984, behandelt in Kapitel 4 diverse Stromquellen, -senken und -spiegel. Schade, RCA Review, 37, 404-24, 1976, und 39,250-77,1978. 13 Precision Monolithics Inc. Data Book, 1984, S. 5-30 und 5-50. 14 Siehe Bemerkung 1. Widlar, National Semiconductor Corp. Application Note AN-29, 1969. Solid State Circuits, SC-16, 653-661, 1981. Solid State Circuits, SC-8, 458-462, 1973.

11 wird dieser zweite Basisstrom durch die Transistoren Q12 und Q13 bestimmt, die hierbei jedoch nicht den Strom, sondern die Transistoren Ql und Ql1 in ihrer Symmetrie und Polaritat spiegeln. Diese Schaltung wird im Detail bei Laude [20] behandelt. 12 das Prinzip zur AuslOschung des Eingangsruhestroms, wie es in den rauscharmen Verstarkern OP-27 und OP-37 [21] zur Anwendung kommt. Bei diesem Schaltungsentwurfkommt nur der Gleichstromanteil des Eingangsruhestroms zur AuslOschung. Eine Ruckkopplung ist uicht vorhanden, so dafl es keine Stabilitatsprobleme giht.

10 erkennbar, die zwei geerdeten Kontaktfeider 5 und 7 auf den heiden Seiten neben sich. Das Eingangskontaktfeld 1, von dem soviel Metall wie moglich entfernt worden ist, ist in ahnlicher Weise von den bei hohen Frequenzen praktisch geerdeten Feldern 8 und 3 umgeben, ebenso haben die unbenutzten Kontaktfelder 2 und 4 nur sehr geringe Widerstande [J] zu Feid 3. 11 27 Unerwiinschte Riickkopplung von Feld 6 nach Feld 1 kann sich einerseits direkt iiber die sehr kleine Kapazitat, andererseits iiber die isolierte Metallschicht in der Mitte des Chips einstellen, bei der es sich um die beiden Emitter von Q1 und Q2 und den Kollektor von Qa handelt.

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