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By George K. Burgess, H. Le Chatelier, Professor Dr. G. Leithäuser (auth.)

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Vergleicht man sie zwischen 0° und 100°, so weisen sie zwischen diesen auDeren Temperaturen keine groBe Unterschiede auf, etwa 0,300 als maximalen, aber bei Temperaturen, die iiber 100° hinausliegen, konnen diese Unterschiede betrachtlich werden und etwa 10-20° oder mehr erreichon. (Siehe ehenfalls n. ) 15 Gasthermometer. Quecksilberthermometer a us Luftthermomether konst. Vol. Po = 760 KristallGlas + 0,00° + 0,40° 1,25° + + 3,00 5,72° + 10,50 + 1000 1500 200° 250" 3000 3500 ~~~~~mJ ~OhG~~~lem I I 0 0 , + 0,00 - + + + + 0,00" + 0,30 + 0,80 + 1,85° 0 0,20 0 0,30 0 0,05 0 1,08° 4,00 0 0 I 0 + 3,50 0 + 0,00" + 0,15° + 0,50 0 + 1,44 0 Die Zahlen dieser Tabelle geben den Wert an, um den man die vom Luftthermometer angegebenen Temperaturen Vf~rgro13ern oder verkleinern muS, um sie mit denen in Einklang zu bringen, die mit den versehiedenen Qneeksilberthermometern beobachtet worden sind_ Es war danaeh unmoglieh, die praktisehe Temperaturskala mit Hilfe des Quecksilberthermometers zu definicren_ Die Benntzung des Gasthermometers wurde notig_ Jedoch erkannte Regnault, daB es unmoglich war, einen einzigen Ausdehnungskoeffizienten a zu nehmen, unabhangig von der Natur des Gases, seinem Druck und der Art der angewandten Ausdehnung.

Pv = Pov = PlOOv = P-Po PIOO - Po Po = nRT nRTo nRT100 ' T-To T 100 - t To 100 Luftthermometer. 751 mm Po = 1486 mm Grade Grade 156,18 156,19 259,50 259,41 324,33 324,20 Druck: 760 Millimeter. 9 Die Abweichungen gehen tiber 0,2 0 nicht hinaus, ein Wert, von dem Regnault annahm, daB er innerhalb der Versuchsfehler liegt; er schloB daraus, daD jedes Gas mit dem gleichen Erfolg genommen werden kann und nahm fiir das Normalthermometer die Luft. Trotzdem hatten seine Versuche mit der schwefligen Saure eine deutlich ausgepragte Anderung des Ausdehnungskoeffizienten mit der Temperatur nachgewiesen.

Dividiert man die dritte Gleichung durch die er::;te, so erhiilt man die Beziehung: PV nRT nT HAV (4) P~ Vo flo do V~ no RT~ n~To . wo H und Ho die Quecksilberhohen, A und J o die Dichten dieses Metalles bedeuten. Fiir eine en-ite Anlliiherung kann man die Untcnichicde zwischen Man bekommt dann cinen Niiherungswcrt T' fill' die gcsuchtc Temperatur V und V o, n und no, A und Ao vernaehlassigen. T' fUr To = -a1- = ~H_ a Ho (5) 41 ]<'orlllein und Korrektionen. 'tzt die Korrektion dT flir T' auf:mehen, um die l'iehtige Temperatur zu bekommen.

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