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By Jürgen Hesse

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3D-Artikulatorische Sprachsynthese

Diese Arbeit beschreibt ein artikulatorisches Sprachsynthesesystem, das in der Lage ist, synthetische Sprachausserungen in hoher Qualitat zu generieren. Das process umfasst ein Modell des Sprechapparats, ein aerodynamisch-akustisches Simulationsverfahren und ein Steuermodell fur die Generierung der artikulatorischen Bewegungsablaufe.

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Um fünf Uhr und nicht früher hatte er ein Schachspiel verloren' ? Punktuelle Verben mit präsupponierter Vorbereitungsphase bilden also offenbar temporalaspektuell eine Klasse für sich (nach Engelberg 1994a:22f). Im Laufe der Forschung wurde deutlich, daß die Zulässigkeit von Zeitspannenadver­ bialen nicht allein durch die Bedeutung oder Klassenzugehörigkeit des Verbs bestimmt ist sondern von mehreren Faktoren abhängt: i) der Verbvalenz, ii) den NP-Bedeutungen und iii) der Verbbedeutung. i) Verbvalenz: Wustmann (1894:4) stellt fest, daß eine Direktionalphrase oder ein direktes Objekt zu perfektiven Lesarten fuhrt, also - in Vendlers Termini - aus Activities Accomp­ lishments macht: 68 (63) a.

B. in (30), liegt der Fall genau umgekehrt: Hier ist der Nachzustand von blocken, das Schwarz-Sein, ein Spezialfall des Nachzustands von dye, des Eine-andere-Farbe-Habens, während im Gegensatz zu den beiden Bewegungs­ verben aber die Agenshandlungen in keinem ähnlichen Verhältnis zueinander stehen. Insofern als es möglich ist zu sagen he blackened his face, nicht aber *he dyed his face, scheint die Agenshandlung von dye, die in einem Durcliführen bestimmter chemischer Prozesse mit Farbstoffen besteht, sogar spezifischer zu sein als die von blocken, die sich schon in dem Einschmieren des Gesichts mit nasser Erde konstituieren kann.

Das Schiff ist gesunken * der getanzte Mann vs. das gesunkene Schiff Tänzer vs. *Sinker es wird getanzt vs. * es wird gesunken Verschiedene Versuche, die Unakkusativ-Unergativ-Unterscheidung syntaktisch zu be­ gründen, indem man das einzige Argument der Unakkusativa als zugrundeliegendes Ob­ jekt auffaßt, haben sich als äußerst problematisch erwiesen. T. unterschiedliche semantische Lizenzierungsbedingun­ gen zugrunde liegen (Kaufmann 1995aT63ff, 1995b:396ff). 163f, Zaenen 1993:142, Kaufmann 1995a:167, 1995b:407).

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