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By Clarence August Chant, W. Kruse

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Auf dem ersten Bilde ist links oben die Erde im gleichen Ma/3stab eingezeichnet. nig wahrend einer ganzen Woehe, wahrend andere heftige Bewegungen zeigen. Abb. 60 zeigt eine Protuberanz, die am 8. Juni 1918 photographiert worden ist. Sie erinnert in ihrer Form an ein wildes Ungeheuer, das Feuer aus seinen Nlistern blast. Der runde Fleck links zeigt die Erde in demselben MaEstab. In Abb. 0ktober 1920 gemaeht wur- 53 den. 54 Uhr) war sie 500000 km hoch, und vierzig Minuten spater erreichtc sie 827000 km.

Da die Sonne die Quelle des Lichts und der Warme und deshalb fur alles, was lebt, unentbehrlich ist, so ist es nicht verwunderlich, daB in alter Zeit manche Volker sie als Gottheit verehrten. So war es z. B. bei den Agyptern. Sie hatten in ihrer Mythologie nicht weniger als zweitausend Gottheiten, und an erster Stelle stand Re, der Sonnengott. Eine Form ist in Abb. 46 wiedergegeben. Der Gott ist mit dem Korper eines Menschen und dem Kopfe eines Sperbers abgebildet. Es ist etwas Besonderes in der Art des Sperbers.

42 zeigt, wie eine Sonnenfinsternis zustande kommt. 43. Die Sonnenkorona am 21. September 1922. Eine Aufnahme der Canadischen Finsternisexpedition nach Australien. Die Beobachtungsstation befand sich in Wallal an der Nordwestkiiste Australiens (20 0 siidlicher Breite). cinem Nachbarplaneten und beobachten, wie die Finsternis vor sich geht. Der lange, schlanke Schatten, den der Mond 55 hinter sich in den Raum wirft, trifft auf die Erde, und wahrend der Mond sich in seiner Bahn weiterbewegt, schleift dieser Schatten iiber die Erdoberflache.

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