Download Digitale Datenverarbeitung für das technische Studium by Harald Schumny PDF

By Harald Schumny

Unsere Umwelt wird mehr und mehr gepragt durch Automatische Datenverarbeitung. Weil die technische Seite dabei von der Elektronik beherrscht wird, verwendet guy durch weg den Begriff Elektronische Datenverarbeitung (EDV). Es gibt eigentlich kaum noch einen Bereich im menschlichen Zusammenleben, der nicht mit EDV zumindest in Be ruhrung kame. Beinahe taglich begegnet uns EDV direkt oder indirekt - bewulSt und unbewulSt - beispielsweise in shape von Abrechnungen, Benachrichtigungen, beim Ein kauf, in der Verwaltung und vor allem im Berufsleben. Das ist der aktuelle Bezug fur das vorliegende Lehrbuch. Und nicht etwa modische Aspekte ver: anlassen zu der Aufforderung, Prinzipien und Einzelheiten der EDV zu studieren. Fur den angehenden Techniker und Ingenieur ergibt sich eine Notwendigkeit fur ein vertieftes Studium daraus, daIS guy bei der Berufsausubung von ihm Verstandnis fur oder gar aspect kenntnisse uber EDV erwartet. Das wird besonders unabwendbar, wenn es sich um einen Absolventen mit elektrotechnischer Spl'/ialausbildung handelt. Der Bedeutung der EDV wird inzwischen mit einer Vielzahl von Abhandlungen und Lehr buchern gerecht. Das errichtete N iveau reicht dabei von einfachsten Darstellungen fur Jedermann bis zu wissenschaftlichen Arbeiten, die nur von Spezialisten lesbar sind.

Show description

Read or Download Digitale Datenverarbeitung für das technische Studium PDF

Similar german_5 books

Additional resources for Digitale Datenverarbeitung für das technische Studium

Sample text

2. 1] • Zahlensysteme Das Wort "Zahl" bedeutet ein auf der Tatigkeit des Zahlens beruhender Begriff; Zahlen sind Glieder einer durch Zahlen entstandenen Reihe, die dadurch gekennzeichnet ist, dag jedes Glied einen bestimmten Platz hat, d. 2. Zahlendarstellung vorangeht oder folgt. Die Kennzeichnung einer Menge besteht dann darin, dag die Elemente oder die Einheiten der Menge abgezahlt und die Nummer des letzten Elementes angegeben wird. WUrde man zum Abzahlen eine Strichliste verwenden oder jedem Element der abzuzahlenden Menge eine eigene Bezeichnung verleihen, kame man bei grogen Mengen sehr schnell in Schwierigkeiten.

M < L ... = M 111* :> N ? FF) 'S"FSI - F"ICRI 1~'G51 J ~ / ... I ... ~ 0 0 1 I 1 1 0 1 0 1 1 0 0 1 1 3 4 . 1 1 1 0 1 5 6 , P . 1 7 0 0 0 0 NUL DLE SP 0 @ 0 0 0 1 1 ! A Q a 1 0 2 .. 1 0 0 SOH DC1 STX DC2 2 B R b , ETX DC3 EOT DC' ENO NAK oIfo' 3 5 T s L C D c $ d I '1. 6 1 i Y Code-Tabellen des international genormten 7-Bit-Codes EM 1 0 1 0 10 1 0 1 1 II LF SUB VT ESC 1 1 0 0 12 FF 1 0 1 13 CR 05 1 1 1 0 14 SO RS 1 15 51 US 1 1 J Z K [ , , L \ M ] , > N ? 0 . FS 1 1 . < I , ,,- - J k I z {' ,, I m }' n - ' 0 cn a) ISO-Version (CelTT Nr.

Der Sollwert-IstwertVergleich weiterhin analog (durch Messen und Vergleichen) vorgenommen. Die so analog festgestellten Abweichungen sind nun Eingabedaten fUr einen Digitalrechner, der mit hochster Prazision die notige StellgroBenanderung errechnet. DaB solch eine hybride Verarbeitung aufwendig und teuer wird, ist leicht einzusehen . 2. 3 gezeigt. 1 gibt eine noch weiter schematisierte Darstellung eines Digitalrechners an. • Zentraleinheit Den Mittelpunkt jeder EDV-Anlage bildet die Zentraleinheit.

Download PDF sample

Rated 4.23 of 5 – based on 39 votes