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By Reiner Quick, Prof. (em.) Dr. Dr. h.c. Hans-Jürgen Wurl

Dieses fundierte Lehrbuch führt in kompakter shape in die Grundlagen der doppelten Buchführung ein. Zunächst erfolgt eine klare Darstellung des Rechnungswesens und der Finanzbuchführung, anschließend werden die grundsätzlichen Buchungsarten (Bestandsbuchungen und Erfolgsbuchungen) erklärt. Eine Diskussion zahlreicher ausgewählter Buchungsprobleme rundet das thematische Spektrum ab. Viele Übungsaufgaben und Klausuren mit Musterlösungen vertiefen den Stoff und fördern eine gezielte Prüfungsvorbereitung. Aufgrund der in der Lehre erprobten Didaktik eignet sich das Buch auch ausgezeichnet zum Selbststudium.

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Einführung in die Rechtssoziologie? Warenbezeichnungen pflegen in der Regel mehr zu versprechen, als sie halten (können). Gilt dies auch für den Titel dieses Buches? Ich denke nein, allerdings mit zwei Einschränkungen. Zum einen gil- wie für die Soziologie im allgemeinen, so auch für die Rechtssozio­ logie im besonderen -, daß sie zerfällt in unterschiedliche Ansätze, Paradigmen, Theorien und Methoden, die ihrerseits Ausfluß unter­ schiedlicher Vorstellungen über Forschungsgegenstand und -interesse sind.

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre: Aufbau Ablauf Führung Leitung

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Ein Konto ist eine zweiseitig geführte Rechnung. Die linke Seite heißt Soll-Seite, die rechte Seite heißt Haben-Seite. Die aus der Bilanz abgelei_n Konten nennt man Bestandskonten. Sind sie von der Aktivseite abgeleitet, spricht man von Aktivkonten. Bei ihnen steht der Anfangsbestand (AB) auf der linken Seite des Kontos, der SollSeite. Sind sie von der Passivseite abgeleitet, spricht man von Passivkonten. Bei ihnen steht der Anfangsbestand auf der rechten Seite des Kontos, der Haben-Seite. Der in der Praxis übliche Aufbau eines Kontos ist in der Abbildung 3-1 dargestellt.

Zusammenfassung der Konten (unter Berücksichtigung der Inventurergebnisse) zu einer Bilanz am Ende der Abrechnungsperiode. Die Bilanz am Ende der Abrechnungsperiode entspricht nach dem Grundsatz der Bi1anzidentität der Eröffnungsbilanz der nächsten Abrechungsperiode. Die Bilanz stellt also den Anfang und das Ende einer Abrechnung dar! Ein Konto ist eine zweiseitig geführte Rechnung. Die linke Seite heißt Soll-Seite, die rechte Seite heißt Haben-Seite. Die aus der Bilanz abgelei_n Konten nennt man Bestandskonten.

Grundsätzlich wäre es möglich. alle erfolgswirksamen Vorgänge auf dem Eigenkapitalkonto zu erfassen. Abstrahiert man von Eigenkapitaleinlagen und -entnalunen, so lässt sich der Periodenerfolg ermitteln, indem man die Veränderungen des Eigenkapitalbestandes ermittelt (Erfolgsrechnung). Eine Eigenkapitalmehrung stellt einen Gewinn, eine Eigenkapita1minderung einen Verlust dar. Bei der unmittelbaren Erfassung aller erfolgswirksamen Geschäftsvorfälle auf dem Eigenkapitalkonto würde dieses sehr unübersichtlich werden.

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