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By Aleksej A. Abrikossow

In die Theorie normaler Metalle Autorisierte tJhersetzung In deutscher Sprache herausgegehen von Dr. J. Mertsching Mit eighty five Ahhildungen Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH A. A. A6pHHOCOB BBe)l;eHHe B TeOpHIO HOpMaJIbHLIX MeTaJIJIOB Erschienen im Verlag Nauka Moskau 1972 Ubersetzung aus dem Russischen von Dr. rer. nat. H. Dittmann, Berlin Dipl.-Phys. P. Eisenberg, Berlin Dr. rer. nat. H. Kruger, Berlin 1976 (r) Springer Fachmedien Wiesbaden 1976 Urspriinglich erschienen bei der deutschen Ausgabe by means of Akademie-Verlag, Berlin 1976 Softcover reprint althe hardcover 1st version 1976 Gesamtherstellung: VEB Druckerei "Thomas Miintzer," 582 undesirable Langensalza AIle Rechte vorbehalten. Auch die fotomechanische VervieIfiiltigung des Werkes (Fotokopie, Mikroskopie) oder von Teilen bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlages. ISBN 978-3-528-08382-3 ISBN 978-3-322-83893-3 (eBook) DOI 10.1007/978-3-322-83893-3 Vorwort zur deutschen Ausgabe Das Buch "Einftihrung in die Theorie normaler Metalle" wurde im Jahre 1972 gleichzeitig in russischer Sprache in der Sowjetunion und in englischer Sprache in den united states herausgegeben. Obwohl seitdem nur relativ wenig Zeit vergangen ist, stand dennoch die Physik der Metalle inzwischen nicht nonetheless, und es erschienen einige sehr wesentliche neue Arbeiten. Zu deren Gegenstanden gehoren insbe sondere die ktirzlich entdeckte Zyklotronresonanz an nichtextremalen Bahnen, die Theorie der galvanomagnetischen Eigenschaften von Polykristallen und andere. Deshalb wurden in das Buch entsprechende Erganzungen eingefiig

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Imension einer Zeit erhiilt. , mT2 m 2T2 T 2 ,. k )2 ~ (po)2. 10) (hierbei wird T in Energieeinheiten gemessen). Die Leitfiihigkeit variiert also wie 1/T2. 3. Streuung an Gitterschwingungen 57 Es muB jetzt jedoch eine Bemerkung zur Natur der StoBe gemacht werden. Die StoBe der Elektronen untereinander konnen nicht als elastisch aufgefaBt werden, da die Energieanderung dabei von der GroBenordnung T sein kann. Die 1mpulsanderungen sind ebenfalls nicht klein, sondern von der GroBenordnung Po (das hangt damit zusammen, daB die COULoMB-Wechselwirkung der Elektronen ebenso wie ein Storstellenpotential abgeschirmt wird und daher der Wechselwirkungsradius der Elektronen untereinander etwa gleich dem Atomabstand ist).

Diese Tatsache ist der Grund dafiir, daB die spezifische Warme der "Obergangsmetalle erheblich gr6Ber (manchmal mehr als das Zwanzigfache) als die der Nichtiibergangsmetalle ist. Experimentell wird nicht die elektronische, sondern die gesamte spezifische Warme gemessen. Bekanntlich hangt jedoch bei niedrigen Temperaturen der von den Gitterschwingungen abhangige Anteil der spezifischen Warme von der Temperatur nach einem kubischen Gesetz ab (s. z. B. [1]). Daher kann die gesamte spezifische Warme in der Form c = AT + BT3 dargestellt werden.

29) Die effektive Masse m* kann sich stark von Metall zu Metall andern, wogegen Po fUr aIle Metalle (mit Ausnahme der Halbmetalle) die gleiche GroBenordnung hat, namlich linla (wobei a die Gitterperiode ist, die sich bekanntlich fiir die verschiedenen Substanzen wenig unterscheidet). Bei den iiblichen Metallen ist m * von der GroBenordnung der freien Elektronenmasse, bei den V'bergangsmetallen jedoch, wo die inneren Hiillen nicht vollstandig besetzt sind, weicht m* davon ab. Ihr Wert kann aus der Beziehung polm* = aelap rv LlelLlp ermittelt werden, wobei Lle die Bandbreite und Llp groBenordnungsmaBig eine 40 2.

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