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By Dr.-Ing. Franz Josef Heeg (auth.)

Ausgehend von einer handlungstheoretischen examine der Zusammenhänge der ergonomischen - insbesondere der software-ergonomischen - Ausgestaltung der Technik, der Arbeitsorganisation bei Einsatz Neuer Technologien und der Gestaltung von Qualifizierungsmaßnahmen wird ein interaktives EDV-gestütztes Bewertungsmodell entwickelt, das den experimentellen Nachweis der Wirksamkeit software-ergonomischer Maßnahmen gestattet. Hierbei werden im jeweiligen Einzelfall Aussagen über optimum ausgestaltete Software-Lösungen ermöglicht. Die foundation bildet der Einfluß software-ergonomischer Maßnahmen auf das menschliche Problemlöse- und Entscheidungsverhalten, das im Umgang mit dem entwickelten Evaluierungsmodell in quantifizierter shape erfaßt wird. Es werden insbesondere die Schlüsselqualifikationen logisches Denkvermögen, strukturierte Vorgehensweise, Fähigkeit des Erkennens von Systemverhalten und Grundzusammenhängen, Transformationsfähigkeit und selbstreflektierte Vorgehensweise berücksichtigt. Das Verfahren wurde anhand der examine des Verhaltens von insgesamt ca. four hundred Probanden unterschiedlicher Vorbildung und beruflicher Stellung entwickelt. Eine Anwendung dieser experimentellen Ergebnisse bildet die Konzeption eines nutzergerechten Programmiersystems für CNC-Drehmaschinen. Eine weitere Anwendung finden die abgeleiteten Leitregeln zur nutzergerechten Ausgestaltung von Programmen in einer praxiserprobten Vorgehensweise zur Neu- bzw. Umgestaltung integrierter Software-Pakete zur Fertigungsplanung und -steuerung eines Unternehmens.

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Der Schwierigkeitsgrad ist definiert als Quotient aus der Anzahl N R der Probanden, die die festgelegte mittlere Auspragung des Merkmals erfUllen, und der Anzahl N aller Probanden, somit p = N R/N (Schelten 1980, S. 128f). rfe 1,0 . ... .... . 0,5 °~---------+----------~ ° 0,5 Schwierig keitsg rad Abb. 8: 1,0 Zusammenhang zwischen Trennscharfe und Schwierigkeitsgrad von Testelementen (Merkmalen) Bei Merkmalen, die einen Schwierigkeitsgrad p < 0,1 oder p > 0,9 haben, ist eine Trennscharfe praktisch nicht existent.

171)). 6 die Ursachen einer mangelnden Akzeptanz dargestellt. ~~=:. 5 ·5 • If'( 1m organi... nd e

Tiber eine Folge von Schritten wird dann letztlich die Losung erarbeitet (Hildebrandt 1985, Abschnitt 9). 7 in tibersichtsform dargestellt. rstellung Modo llsImulation Abb. 7 . Modell- und ProblementwicklungsprozeB (nach Hildebrandt 1985, S. 39) 3. Entwicklung eines Modells des Problem16se- und Entscheidungsverhaltens 1m Rahmen der handlungstheoretischen Betrachtungen besitzt die Problemlosefahigkeit eine zentrale Bedeutung. 3). Folgt man der Unterscheidung von Dorner, daR> sich die geistigen Tatigkeiten im Bereich der Handlungsvorbereitung in das Losen von Aufgaben und Problemen unterteilen lassen, so ist festzustellen, daR> in den hier zu behandelnden Betrachtungsbereichen des Einsatzes Neuer Technologien und der Veranderungen von organisatorischen Gegebenheiten die Problemlosesituationen dominieren.

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