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By Peter Haun

Dieses Buch beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, die heutige DV-Technik (Datenbanken, Planungssprachen, Methodenbanken) zur Verbesserung der Aussagekraft des Internen Rechnungswesens nutzbar zu machen. Dabei steht die Realisierung einer entscheidungsorientierten Kosten- und Leistungsrechnung, die Ansätze von Riebel (Einzelkostenrechnung) und Kilger (Plankostenrechnung) integriert, im Vordergrund. Diese Grundrechnung in shape einer relationalen Datenbank wird kombiniert mit Auswertungsprogrammen, die in einer Methodenbank zusammengefaßt sind. Anhand des an der Universität Erlangen-Nürnberg entwickelten Prototypen REMBA wird gezeigt, wie ein solches procedure aufgebaut sein muß und welche Möglichkeiten der periodischen und spontanen Auswertung es eröffnet. Weitere Schwerpunkte liegen auf der benutzerfreundlichen Gestaltung der Auswertungsmethoden und der Methodenbank sowie auf der Integration von Softwareprodukten der four. new release (Datenbanksystem SQL/DS, Planungssprachen FCS und method W) zu einem Gesamtsystem.

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Methodenbanken und Methodenbanksysteme Bei auoh der Besohaftigung mit der einsohlagigen Literatur hier auf das Problem, da~ untersohiedlioh stb~t weit man gehende Definitionen von Wesen und Zielsetzung einer Methodenbank existieren. Die Sinnhaftigkeit des Methodenbank-Gedankens wird oft duroh eine Analogie zu Datenbanken und Datenbanksystemen belegt (besonders ausfuhrlioh bei ESP84a, S. 25). , sie umfa~t "neben der Sammlung von Methoden nooh Software-Bestandteile zur Organisa- tion, Benutzung und Sioherung der Methodenbank" (ME-GR84, S.

2 (ebenda. S. 261) fa~t den Inhalt der Datenbasis des Budgetinformationssystems in einer tlbersicht zusammen. In den Randbereichen der Tabelle befinden sich die benbtigten Stammdaten; der Tabellenkbrper enthalt Stukturdateien sowie Kosten und Erlbse. Anschlie~end (S. ) beschreibt Petsch die Methodenbasis. Er unterscheidet element are Berechnungs- und Darstellungsmethoden sowie "Prozeduren" (= zusammengesetzte Methoden). /3. Zum Abschl~ Die Liste der der Arbeit werden funf Einsatzbeispiele des Budget- informationssystems skizziert: Der Soll-Ist-Vergleich als Bei- spiel fur eine periodische Auswertung, ein System zur Bestimmung von Preisuntergrenzen, ein System zur Ergebnisplanung und -analyse, ein Dialog, der Abweichungsanalyse und Programmplanung umfa~t, sowie die Anwendung fur Liquiditats- und Investitionsuberlegungen.

Das Fehlen der zeitliohen Dimension im Sohlussel und die Aussage, in dieser Relation wurden Kostenfunktionen gespeiohert (ebenda, S. 258), unterstutzen die zweite Vermutung. In tatsaohlioh sohlie~lioh 3. dies em Fall ist jedooh unklar, angefallenen Leistungskosten wie und wo einer Periode die (ein- aller Abweiohungen vom Plan) gesammelt werden. Allgemein bleibt der Zeitbezug der Datenbasis im Dunkeln. ) betraohtet werden konnen, ein entspreohendes Sohlusselfeld. " (zweimal auf Seite 258) la~t offen, wie das gesohehen solI, wenn der Periodenbezug nioht vorher irgendwo aufgezeiohnet wurde.

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