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By o. Professor em. Senator h. c. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Arnold Agatz, o. Professor Dr.-Ing. Erich Lackner (auth.)

Tei/1 Als mir Herr Dr. Julius Springer im Jahre 1951 die Neuauflage meiner Buchveröffentlichung "Der Kampf des Ingenieurs gegen Erde und Wasser im Grundbau" aus dem Jahre 1936 vorschlug, kam ich nach längerer Überlegung zu dem Schluß, daß eine Veröffentlichung über die Erfahrungen bei einer großen Anzahl ausgeführter Bauwerke zweckmäßiger wäre, um einmal zu zeigen, wie eng der Ingenieur mit seinen Grundbauwerken verknüpft bleiben muß, damit er ein greatest an Ingenieurleistung erzielen kann. Letzten Endes läßt aber erst das Verhalten des Untergrundes und der Bauwerke im Betrieb den Ingenieur erkennen, in wel­ chem Umfange die von ihm getroffenen Maßnahmen richtig waren. Da Herrn Professor Dr.-Ing. Erich Lackner und mich mehr als drei arbeitsreiche Jahr­ zehnte verbinden und unsere Auffassungen über Planung, Entwurf, konstruktive Gestaltung, Bauausführung und spätere Überwachung der Bauwerke die gleichen sind, beschlossen wir, dieses neue Werk gemeinsam zu erarbeiten und zu veröffentlichen und ihm den Titel zu geben: "Erfahrungen mit Grundbauwerken" Bremen, im Mai 197 6 Dr. Dr. A. Agatz Tei/2 Es sind im vorliegenden Werk nur solche Bauwerke behandelt worden, an denen wir gemeinsam oder jeder für sich als Vertreter bzw. Berater des Bauherrn oder sonst als Zivil­ ingenieur oder als Prüfingenieur beteiligt waren.

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1-7) liegt auf einer rd. 10m dicken diluvialen Sandschicht, jedoch ist in diese etwa in der Mitte eine rd. 1 bis 3 m dicke Schicht aus Tonmergel eingelagert. Die nach dem Fertigstellen der Dockverlängerung in den Jahren 19 31 bis 19 54 durchgeführten Bewegungsmessungen zeigten für das gelenzte leere Dock folgendes: Der erste Anschlußblock an das alte Dock setzte sich maximal rd. 17 mm, der Mittelblock maximal 15 mm und der Endblock mit der Abschlußwand infolge des größeren Gewichtes maximal 2 3 mm.

Der Unterschied mit und ohne Schiffslast war demnach gering. Dieser kleine Unterschied von nur 1 mm gegenüber dem leeren Dock ist darauf zurückzuführen, daß der Schiffskörper bei dem auf rd. 3 3 5 m verlängerten Dock nur mit der Spitze rd. 20-25 m in den neuen 67 m langen Dockteil hineinragt. Da der alte und der neue Dockkörper gegeneinander nur eine Bewegung von 2-3 mm durchmachen, haben sich irgendwelche Nachteile an den Dichtungen der Nahtstelle beider Dockteile nicht ergeben. Hebungsdifferenz Abb.

7 Spundwandbauwerk an einem norddeutschen Tidefluß (vgl. 3) Knapp vor dem zweiten Weltkrieg war in einer norddeutschen Hafenstadt an einem Tidefluß eine Kaimauer als einfach verankertes Spundwandbauwerk errichtet worden (Abb. 3. 3. 7-1 und -2). Der Untergrund bestand aus einer mächtigen Kleischicht, die etwa von NPH - 6,9 m bis NPH + 5,0 m reichte. Darüber wurde Sand aufgefüllt, der mit OK im allgemeinen auf NPH + 8,9 m lag. örtlich reichte eine Deichaufhöhung bis NPH + 10,2 m. Für die Uferspundwand war das Profil Klöckner 5 D aus einem Stahl vergleichbar dem StSpS gewählt worden.

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