Download Grundlagen der Theorie statistischer Signale by Dr.-Ing. Eberhard Hänsler (auth.) PDF

By Dr.-Ing. Eberhard Hänsler (auth.)

Show description

Read or Download Grundlagen der Theorie statistischer Signale PDF

Similar german_4 books

Fertigungsmesstechnik

Das Buch gibt einen ? berblick ? ber die Fertigungsmesstechnik von Handmessmitteln bis zur Koordinatenmesstechnik und von Messvorrichtungen bis zur Sichtpr? fung und deren Automatisierung. Es werden Begriffe und Verfahren wie z. B. die Messunsicherheit und die statistische Prozessregelung genau so beschrieben wie modernere Messverfahren, die ber?

Digitaltechnik: Ein Lehr- und Übungsbuch

Das Buch widmet sich den Grundlagen der Digitaltechnik. - Neben der traditionellen Entwurfsmethode mit Wahrheitstabelle und KV-Diagramm wird von Anfang an die Hardwarebeschreibungssprache VHDL eingef? hrt, um dem Anf? nger einen sanften Einstieg in VHDL zu erm? glichen. - Einen Schwerpunkt bildet der systematische Entwurf kombinatorischer und sequentieller Schaltungen mit VHDL unter Einsatz programmierbarer Logik, bereichert um Simulationstechniken mittels Testbenches.

Die asynchronen Drehstrommaschinen mit und ohne Stromwender: Darstellung ihrer Wirkungsweise und Verwendungsmöglichkeiten

Das vorliegende Buch entstand in der Absicht, meinen Schii lern zur Erleichterung ihres Studiums den Inhalt meines Vortrags iiber die asynchronen Drehstrommotoren an Hand zu geben und sie dariiber hinaus iiber die mannigfaltige Anwendung dieser am haufigsten gebauten elektrischen Maschine zu orientieren.

Formänderungen und Bruch von Schluff unter schmalen Streifenfundamenten: Deformations and Failure of Silt under narrow Strip Footings

Von o. Professor Dr. -Ing. Edgar Schultze Nachdem ktirzlich am Institut fUr Grundbau und Boden mechanik der TH Aachen umfangreiche Untersuchungen tiber die Tragfahigkeit von Sand (Schormann 1973) abgeschlos sen worden sind, wird nunmehr das Ergebnis ahnlicher, aber nicht gleicher Versuche mit Schluff vorgelegt.

Extra info for Grundlagen der Theorie statistischer Signale

Sample text

997 =2 Die Gleichung der gemeinsamen GauJ3dichte zweier Zufallsvariablen X(ll) und yell). die uber derselben Ergebnismenge definiert sind, lautet: (x, y) = f xY 1 -----:==--:-2na a l~ x Y r I-P xy exp[ _ _ _l_ _ 2

An vielen Stellen kann dabei auf Zufallsvariablen (s. 2. Kapitel) zurUckgegriffen werden. Dieses 3. Kapitel beginnt mit einer Definition des Zufallsprozesses. Es werden dann geeignete Funktionen fUr die Beschreibung seiner Eigenschaften eingefuhrt. Besonderen Raum nehmen dabei die Korrelationsfunktion und das Leistungsdichtespektrum ein. Bei der Korrelationsfunktion wird auch auf die Problematik ihrer Messung kurz eingegangen und es werden Verfahren vorgestell t. die Eigenschaften der Korrelationsfunktion ausnutzen.

7 Gemeinsame Momente zweier Z ufallsvariablen Der Operator Erwartungswert l5/3t sich auch auf Produkte aus mehreren Zufallsvariablen anwenden. wenn diese tiber derselben Ergebnismenge 32 definiert sind. AIIgemein kann man auch hier Funktionen der Zufallsvariablen - insbesondere deren Potenzen - zulassen. FUr das gemeinsame erste Moment zweier Zufallsvariablen x(~) und y(~) gilt: mxy = E{X(~)y(~)} = +ex> +CD J Jx y (2-36) fxy(x,y) dx dy • -CD -CD Das erste gemeinsame zentrale Moment nennt man die Kovarianz der Zufallsvariablen x(~) und y(~): ~xy = Cov{x(~)y(~)} = E{(X(~) +ex> +CD J J (x - -0) -CD (2-37) mx ) (y - my) f xy (x,y) dx dy • Normiert man ~ auf das Produkt der Standardabweichungen a und a , so erhilt man :In Korrelationskoeffizienten (s.

Download PDF sample

Rated 4.28 of 5 – based on 20 votes