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By Leopold Mayer

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Einführung in die Rechtssoziologie? Warenbezeichnungen pflegen in der Regel mehr zu versprechen, als sie halten (können). Gilt dies auch für den Titel dieses Buches? Ich denke nein, allerdings mit zwei Einschränkungen. Zum einen gil- wie für die Soziologie im allgemeinen, so auch für die Rechtssozio­ logie im besonderen -, daß sie zerfällt in unterschiedliche Ansätze, Paradigmen, Theorien und Methoden, die ihrerseits Ausfluß unter­ schiedlicher Vorstellungen über Forschungsgegenstand und -interesse sind.

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre: Aufbau Ablauf Führung Leitung

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Die Auswirkungen der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf den Kapitalmarkt: Eine empirische Analyse

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Sept. 1986 Sept. 1987 Verminderung') Italiener Griechen Spanier Türken Portug. ,. ,. ,. ,. ,. ,. ,. 1) September 1969 rd. 1 500 000 Fremdarbeiter. Die Arbeit 47 4. Internationaler Vergleich der Arbeitskosten und Arbeitsleistungen1 ) (/> BruttoStundenverdienste je Arbeiter DM 1. 2. 3. 4. 5. 6. Bundesrepublik Osterreich Schweiz Großbritannien Niederlande USA - (/> Gesamt- kosten je Arbeitsstunde DM Produktivität je geleistete Arbeitsstunde 1954 1966 1954 1966 1966 (1954 = 100) 1,55 1,31 2,24 2,07 1,32 7,12 4,42 2,82 4,14 4,15 3,74 10,85 2,17 1,96 2,77 2,46 1,80 8,48 6,28 4,62 5,08 5,09 5,60 13,26 212 187 195 144 187 142 Quelle: Monatshefte des Osterreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (J'anuar 1968); Originaldarstellung in Sch1lllng, zum Kurs von 6,50 umgerechnet in D-Mark.

B) Leistungslohn (Werklohn, Akkordlohn) Die Entlohnung erfolgt auf Grund vorangegangener Arbeitsstudien, und zwar nicht nach der Zeit, sondern nach der Arbeitsleistung; man unterscheidet zwischen Geldakkord und Zeitakkord. Geldakkord: Die Entlohnung erfolgt ausschließlich nach der Leistungsmenge; das Zeitrisiko trägt der Arbeitnehmer, die Stückkosten bleiben für den Betrieb stets gleich1). Die hauptsächlichsten Voraussetzungen für ein befriedigendes Funktionieren dieses Entlohnungssystems bilden: 1.

Fremde Mittel 35195,4 11244,3 1169,9 2. Langfristige 2. Forderungen (abzüglich Wertberichtigungen) 3. Flüssige Mittel 4. Sonstige Aktiva 70 836,0 (= 38,12 °/o) B. Umlaufvermögen 1. Rückstellungen Schulden 78 296,5 (= 42,20 Ofo) 3. Kurzfristige Schulden 4. Sonstige Passiva 25 881,21 ) 45 235,8 42 791,5 804,6 114 713,1 (= 61,88 °/o) -- 185 549,1 (= 100,00 Ofo) -- 185 549,1 (= 100,00 °/o) Vergleichsweise sei darauf hingewiesen, daß 2036 Aktiengesellschaften in den DM-Eröffnungsbilanzen zum 21. Juni 1948 ein Bilanzvolumen von 17 198,4 Mill.

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