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By Margherita Zander

Momentan sind in der Fachwelt die Begriffe Resilienz und Resilienzförderung in aller Munde. In einem Augenblick, in dem hierzulande noch kaum Konzepte zur praktischen Umsetzung vorliegen, Resilienzförderung aber manchmal wie das neue Zauberwort betrachtet wird, versucht dieses Handbuch erste Orientierungspunkte zu geben. Im Anfangsteil kommen namhafte Autorinnen und Autoren des angelsächsischen Raumes zu Wort, dem die Idee entstammt. Ein mittlerer Teil reflektiert die grundsätzlichen Chancen und Grenzen des Konzepts, fragt aber auch nach dem gesellschaftlichen Kontext in der Bundesrepublik, in welchem dieser neuartige Ansatz wirken soll mit seinem Perspektivenwechsel hin zu den Stärken von Kindern und Jugendlichen. Wem kann überhaupt geholfen werden? Welche sozialen Schieflagen bleiben bestehen? used to be bedeutet es, Kinder und Jugendliche zu 'stärken' in einer Gesellschaft, die längst nur auf die ,Starken' setzt? Ein umfangreicher Praxisteil dokumentiert dann die Vielfalt der auf verschiedensten Feldern bisher verfolgten Ansätze, gibt Anregungen für die alltägliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und versucht das spezifisch Neuartige von Resilienzförderung herauszustellen.

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3D-Artikulatorische Sprachsynthese

Diese Arbeit beschreibt ein artikulatorisches Sprachsynthesesystem, das in der Lage ist, synthetische Sprachausserungen in hoher Qualitat zu generieren. Das approach umfasst ein Modell des Sprechapparats, ein aerodynamisch-akustisches Simulationsverfahren und ein Steuermodell fur die Generierung der artikulatorischen Bewegungsablaufe.

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Die Bewertung persönliĖer Entwiėlung erfolgt gewöhnliĖ mit Hilfe mehrfaĖer Kriterien: die Abwesenheit signiękanter Entwiėlungsprobleme oder sĖwerer Lern- und Verhaltensstörungen, sowie die Bewältigung entwiėlungsbezogener Anforderungen oder psyĖosozialer Verhaltensformen, die einem bestimmten Alter und einer bestimmten Kultur entspreĖen. Glauben Sie, dass letztliĖ das Kind selbst das Ziel von Resilienz bestimmt? ` Obwohl die Hilfen von außen, die für Kinder zur Verfügung stehen, be- Fragen an Emmy Werner 49 dingten EinĚuss auf ihre „Anpassungsfähigkeit“ als ErwaĖsene haben, zeitigen ihre persönliĖe Kompetenz, ihr Temperament und ihre SelbstaĖtung größere Auswirkung.

Adaptation in the context of Ėildhood adversities, 364–391. New York SĖoon, I. (2001): Risk and resources: A developmental-contextual approaĖ to the study of adaptation in the face of adversity. In: R. K. Silbereisen & M. ) (2001): PsyĖology 2000. Berlin Werner, E. E. (2000): Protective factors and individual resilience. In: Shonkoě, J. /Meisels, S. J. ) (2000): Handbook of Early Intervention, 115–132. New York Werner, E. /Smith, R. S. (1989): Vulnerable but invincible: A longitudinal study of resilient Ėildren and vouth.

Resilienz ist eine grundlegende mensĖliĖe KraĞ, die allen Kindern innewohnt. Eltern und andere fürsorgliĖe ErwaĖsene fördern Resilienz 58 Edith H. Grotberg in Kindern durĖ ihre Worte, Handlungen und die Lebenswelt, die sie ihnen eröěnen. ErwaĖsene, die Resilienz fördern, bieten Kindern Hilfen durĖ Familien und öěentliĖe EinriĖtungen. Sie ermutigen Kinder, zunehmend autonom zu werden, unabhängig, verantwortliĖ, empathisĖ und altruistisĖ, und auf andere MensĖen und neue Situationen voller Hoěnung, Glauben und Vertrauen zuzugehen.

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