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Und eine Alterszulage von 1200 Fr. Mit dem Studiengeldanteil wird sein jahrliches Einkommen zirka 14200 Fr. betragen. Die wissenschaftliche Bedeutung des Herrn Weyl ist unbestritten; durch hervorragende neue Arbeiten mehrt sich sein Ansehen. Sein Lehrerfolg beschrankt sich jedoch im wesentlichen auf die VIII. Abteilung. Ankundigungen. die auch fur weitere Kreise. B. fur Studierende der III. Abteilung. berechnet waren. hatten bisher nicht die erhoffte Wirkung. Seine Vorlesungen sollen schwer verstandlich sein.

3007/3. 16C1b in Anbetracht, dass ich zufolge wiederholter militarischer Untersuchung fur die Front unbrauchbar und nur "dauernd garnisondienstfiihig" bin. Fur die Einleitung der notigen Schritte ware ich Ihnen, verehrter Herr Prasident, ausserordentlich dankbar. Hochachtungsvoll und ergebenst Prof. Dr. H. Weyl Drei Monate nach dem Entscheid der deutschen Instanzen zugunsten der Entlassung von Weyl wurde dieser Entscheid bekraftigt, wie aus dem Prasidialprotokoll vom 8. August 1916 hervorgeht. [P 1916:356] Das Schweiz.

Mit Plancherel habe ich in Gottingen langer denn ein Jahr in taglichem engen Verkehr und Gedankenaustausch gestanden; es war fur uns beide die Zeit der ersten Produktivitat, wir steuerten in der gleichen Richtung, halfen einander, und jeder nahm an dem Streben und den Erfolgen des andern regen Anteil. Seither bin ich mit ihm in Freundschaft verbunden. Dennoch kann ich nicht anders, als im gegenwartigen Fall mit Nachdruck auf Polya hinzeigen. Gross ist nicht nur die Zahl der von ihm veroffentlichten Arbeiten (es mogen an die 60 sein), sondern sie enthalten auch eine stattliche Reihe von ihm entdeckter mathematischer Satze, die neue und merkwurdige Zusammenhange ans Licht bringen.

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