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By Judith Pietschmann

Die industrielle Oberflächentechnik ist ein Wachstumsmarkt. Neue Anwendungen werden ständig erschlossen. Dieses Fachbuch bietet eine systematische und vollständige Beschreibung der Grundlagen, Anwendungen und Verfahren zur sicheren Beherrschung von Prozessen.
Die three. Auflage wurde inhaltlich um Nano-Keramik-Schichten und die Farbmessung von metal Lacken erweitert. Alle Kapitel wurden dem aktuellen Stand der Technik angepasst und die Qualität der Bilder sowie der Formelsatz verbessert. Die aktualisierten Normen findet der Leser jetzt im net unter www.viewegteubner.de.

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Diese Pigmentgruppe zeichnet sich durch eine gröbere Teilchengröße und somit leichtere Dispergierbarkeit aus. Die Farbstärke dieser Gruppe ist meist kleiner als bei den organischen Pigmenten, dafür besitzen sie ein größeres Streuvermögen und eine überwiegend größere Temperaturbeständigkeit. Eine besondere Gruppe ist die der funktionellen Pigmente, die überwiegend aus Korrosionsschutzpigmenten besteht. Hier ist weniger der erreichbare Farbeindruck das Ziel, vielmehr zählt die schützende Wirkung für das Substrat.

60 bis 70 g erwiesen. Der erste Messwert sollte bei Frischpulver verworfen werden, da sich das Pulver durch Transport und Lagerung verdichtet hat und so je nach "Vorgeschichte" meist einen zu großen Wert liefert. Verunreinigungen des Pulvers, Klumpenbildung u. a. bewirken eine teilweise oder völlige Verstopfung des Pulverauslaufs. 2 Wirbelfähigkeit (Fluidisierung) Mit der Ausdehnung einer Pulverschüttung durch Fluidisierung bzw. durch Bestimmung der so genannten Tanzgas- oder Grenzgasmenge die zum Einsatz der Fluidisierung erforderlich ist, kann eine weitere Größe zur Charakterisierung eines Pulverlacks messtechnisch ermittelt werden.

Sie erzeugen freie Radikale und setzen eine chemische Reaktion in Gang. 1 Technologische Unterschiede in den Verfahren NIR®-, UV- und NT-Härtung Das NT- (Niedrig-Temperatur-Härtung) oder "Low Bake" Härtungsverfahren entspricht dem bekannten thermoreaktiven Vemetzungsprozess auf Basis von Epoxidharz-Pulverlacksystemen, die sich durch einen einstufigen Schmelz- und Härtungsprozess auszeichnen. Schmelzen und Härten können nicht voneinander getrennt werden. Der Energieeintrag in das System erfolgt über Konvektionswärme und/oder mittelwelliger IR-Strahlung.

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