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By Horst Kremers, Mark P. Line, Leonore Neugebauer, Rolf Riethmüller, Wilhelm Windhorst (auth.), W. Pillmann, A. Jaeschke (eds.)

Mit dem vorliegenden Tagungsband wird der aktuelle Stand der Informatikanwendungen für Zwecke des Umweltschutzes dokumentiert. Damit wird ein Einblick in die Fülle der Möglichkeiten gegeben, auf deren Grundlage Systemzusammenhänge erkannt, Prognosen erstellt und geeignete Maßnahmen zur Minderung der Umweltbelastung entwickelt werden können. Die Tagungsbeiträge bieten vielfältige Hinweise zur Planung und Realisierung von Systemen zur Umweltdatenverarbeitung. Sie enthalten sowohl Anregungen und Ideen als auch Beschreibungen praktisch realisierter Systeme. Für die mit Umweltschutzaufgaben Beschäftigten aus der Verwaltung, der Industrie, den in wissenschaftlichen Einrichtungen tätigen Personen und anderen an Umweltfragen Interessierten besteht damit eine umfangreiche Materialiensammlung. Ein Sachbereich, der aus der Umweltschutzproblematik nicht auszuklammern ist, wird erstmalig in einem eigenen Kapitel behandelt. Es ist dies die Diskussion über "Möglichkeiten, Wirkungen, Risiken und Grenzen der Informationsverarbeitung". Zur Schaffung eines aktuellen Überblicks wurde in den Tagungsband das instructional über "Expertensysteme im Umweltschutz" mit aufgenommen.

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Man kann sich beispielsweise auch eine (mehrstellige) Funktion iiber den Attributswerten oder sogar iiber dem Info-Teil des Objektes vorstellen. Als Beispiel hierflir ware das Kriterium "Minimal umgebendes achsenparalleles Rechteck" bei der Speicherung von beliebigen Polygonen zu nennen. Hierbei ware das Kriterium eine Funktion iiber den Eckpunkten des Polygons. &o ••1n nIlt ,uilbd ...... bltrllM , u•• ·" ... I"'IItf'DI .... 1I Bild 3: Speicher- und ZugrifJsarchitektur Die Objekte werden in den Datenseiten beziiglich des Clusterindex ordnungserhaltend abgespeichert.

Die Unsicherheit der so gewonnenen Reprasentationen kann durch das derzeit in der Praxis fast ausschlieBlich eingesetzte boolesche Retrieval nicht beriicksichtigt werden. Hierl'iir wurden speziell die probabilistischen Retrievalmodelle entwickelt [Rijsbergen 79] [Fuhr 88]. Bei diesen Modellen wird davon ausgegangen, daB einzelnen Frage-Dokument-Paaren vom jeweiligen Benutzer ein binares Relevanzurteil zugeordnet wird, wobei die einzelnen Relevanzurteile als voneinander unabhangig angenommen werden.

D) Hierarchischer Zoom: Durch Angabe eines Zoomwindows wird der groBte Verwaltungsbezirk mit all seinen Standorten spezifiziert, der vollstiindig in diesem Zoomwindow liegt. In der Textzeile erscheint gleichzeitig die Bezeichnung dieses Verwaltungsbezirkes. ' Graphikoberfliiche des Bioindikations-Datenbanksystems In unserer Bioindikationsanwendung werden an einem Standort mehrere Flechtentransplantate ausgesetzt. Damit konnen Ausfalle abgefangen werden, die durch Mensch, Tier bzw. Wind und Wetter verursacht werden.

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