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By Peter Fischer

Begriffskompetenz in der Informatik: Das Lexikon der Informatik vermittelt die heute notwendige Sicherheit im Umgang mit der Begriffswelt der Informationstechnologie. Das Lexikon - deckt die Informatik repräsentativ und aktuell ab - bietet über 6000 Kurzdefinitionen unter mehr als 5500 Schlagworten - erhebt dabei nicht den Anspruch, Theorien darzulegen - ist sprachlich sehr dicht und prägnant - unterstützt mit Querverweisen die begriffliche Vernetzung - legt Wert auf Sprachliches, gibt Hinweise zur Wortherkunft und hält sich an ein Sprachkonzept, z.B. bezüglich Anglizismen - meidet weit gehend die Nennung von Produkten und kurzlebigen Kenndaten - ist keinem Hersteller und keiner Informatik "Religion" verpflichtet - pflegt nüchterne Distanz und scheut auch die kritische Anmerkung nicht - stemmt sich mit dezentem Humor gegen Verbissenheiten in der IT. Der Schwerpunkt der Überarbeitung zur 15. Auflage lag auf den Gebieten BI und Java-Technologien. Ferner wurde der ganze Inhalt sprachlich überarbeitet und angepasst.

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The Ni-YSZ interface

The anode/electrolyte interface ш strong oxide gas cells (SOFC) is understood to reason electric losses. Geometrically easy Ni yttria-stabilised zirconia (YSZ) interfaces have been tested to achieve details at the structural and chemical alterations happening in the course of experiments at 1000°C in an environment of ninety seven% H2/3% H20.

Handbook of Computer Vision and Applications, V1

The instruction manual of computing device imaginative and prescient and functions, Three-Volume Set is on one of many "hottest" topics in cutting-edge intersection of utilized Physics, machine technology, electric Engineering, and utilized arithmetic. the individuality of this set is that it's very applications-oriented. Examples of functions in several fields of contemporary technological know-how are fairly emphasised.

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Kann als Bild in Graustufen visualisiert werden: Schwarz ist voll durchsichtig, Weiss ist voll opak; als solches Bild kann der A. in Bildbearbeitungsprogrammen bearbeitet werden und heisst dann „Maske“ alphanumerisch Bei Daten: aus Buchstaben und/oder Ziffern bestehend und mit rein textlichem Charakter; auch wenn in a. ) der Tastenbelegung; vergleiche ZCtrl Altlast Siehe unter ZErblast ALU Arithmetic Logic Unit; ZRechenwerk, dort ausführlich erklärt A 38 ALx – Amdahl-Gesetz ALx ZAvailability Level (siehe dort); x steht für 1 bis 4 A AMD Advanded Micro Devices; gegründet 1969; Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien; weltweiter Hersteller von mikroelektronischen Halbleiterbausteinen wie u.

Für den H. wird ein ZXOR- sowie ein ZANDZGatter benötigt, für den V. 400-Anbieter mit Knotenfunktion, Dienstleister für verschiedene ZPRMDs A 24 Administration, Administrator – Adobe Systems Inc und Länder; die Fernmeldeorganisationen sowie grosse Hersteller treten als A. ) bzw. Person mit dieser Funktion; 1. in der Systemumgebung verwalterisch höchstrangige oder meist privilegierte Person; 2. oft auch verwendet für den privilegiertesten Betriebsmodus einer Hard- oder Software-Komponente; im Kontext ZUnix / ZLinux (und selten bei ZDatenbanken) besser als ZRoot bekannt ADO ZActiveX Data Objects; Zobjektorientierte ZKomponenten ZMiddleware zwischen der Anwendung „oben“ und der ZMicrosoft Datenbankmaschine bzw.

NET abgelöst ActiveX Technologie von ZMicrosoft für die Programmierung, Bearbeitung und Anwendung interaktiver, multimedialer Elemente im ZWeb oder ZIntranet; die Objekte, so genannte A. Controls, lassen sich in vielen Umgebungen entwickeln und in fertige Applikationen einpflanzen, z. B. im ZBrowser; die Controls werden in letzterem Fall vom Server auf den Browser übertragen und dort ausgeführt; Zweck: Interaktion, Animation usw. aber auch Systemzugriffe; im ZGegensatz zu den ZJava ZApplets werden die A.

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