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By Dirk Lange

Die europäische Gesellschaft ist in hohem Maße multikulturell zusammengesetzt. Der "mündige Bürger und die mündige Bürgerin" Europas werden deshalb nicht ohne ein gehöriges Maß an interkultureller Kompetenz auskommen können. Das Bürgerbewusstsein über Migration sollte zum kritischen Urteilen und Handeln in diesem Problemfeld befähigen. Die europäische Bürgerschaftsbildung und die migrationspolitische Bildung sind hierzu aufeinander verwiesen.

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3D-Artikulatorische Sprachsynthese

Diese Arbeit beschreibt ein artikulatorisches Sprachsynthesesystem, das in der Lage ist, synthetische Sprachausserungen in hoher Qualitat zu generieren. Das method umfasst ein Modell des Sprechapparats, ein aerodynamisch-akustisches Simulationsverfahren und ein Steuermodell fur die Generierung der artikulatorischen Bewegungsablaufe.

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Jahrhunderts stark betonten bzw. in den Vordergrund stellten? Auch hier zeigt ein genauer Blick auf die Genese des – territorialen – Leitprinzips, wie sehr seine Einführung und Aufrechterhaltung, schließlich auch seine Abschwächung jenseits betont ‚nationaler‘ Prinzipien vom Wandel der maßgebenden politisch-sozialen Rahmenkonstellation bestimmt war. Die Analyse der französischen Entwicklung stellt die Territorialität als eindeutiges und unbezweifeltes Leitprinzip in Frage. Das ius soli (für Angehörige von Einwandererfamilien, die in zweiter Generation im Land geboren waren; Weil 2001, 103) setzte sich nämlich in Frankreich erst 1889 während der III.

Dagegen wird die Hypothese gesetzt, dass Unterschiede im Recht der Staatsangehörigkeit ost- und westeuropäischer Länder nicht durch die Offenheit bzw. Geschlossenheit eines spezifischen Nationskonzepts zu erklären sind. Darüber hinaus werden mehrere Fragen aufgeworfen: Sind nicht Unterschiede innerhalb der vermeintlichen Typen vielfach größer als zwischen den Typen? Sind nicht Gemeinsamkeiten zwischen den beiden vermeintlichen Typen stärker als Unterschiede? Können die Unterschiede nicht anders zu erklären sein als durch die Gegenüberstellung eines ostgegenüber einem westeuropäischen Entwicklungspfad, gar eines ‚Sonderfalls‘ gegenüber einem ‚Normalfall‘?

Jahrhunderts hinein mit unterschiedlichen Kulturstufen der im British 36 Dieter Gosewinkel Empire unter der Herrschaft des britischen Monarchen vereinigten Menschen gerechtfertigt wurde (zu diesen Argumenten vgl. Hampe 1951, 28f; Paul 1997, 112; zur Schlüsselrolle Indiens vgl. ). Die koloniale Zielrichtung verweist auf den entscheidenden Zweck des ausgeprägten britischen Territorialprinzips in seiner besonderen Verbindung mit „allegiance“ gegenüber dem Monarchen – einen imperialen Zweck nämlich: den Zusammenhalt des Mutterlands mit einem Kolonialreich sicherzustellen, das territorial, ethnisch und kulturell gerade als äußerst heterogen angesehen wurde (vgl.

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