Download Mobilfunkkanäle by Matthias Pätzold (auth.), Prof. Dr.-Ing. Otto Mildenberger PDF

By Matthias Pätzold (auth.), Prof. Dr.-Ing. Otto Mildenberger (eds.)

Dieses Buch ist das erste deutschsprachige Werk, dass sich ausschließlich mit dem Thema Kanalmodellierung befasst. Es werden alle wichtigen Klassen von frequenz-selektiven und nichtfrequenzselektiven Mobilfunkkanälen detailliert behandelt. Im Mittelpunkt des Buches steht außerdem die Beschreibung von effizienten Verfahren zur Simulation von Mobilfunkkanälen. Dabei werden neben Kenntnissen der Statistik einige Grundlagen der Systemtheorie vorausgesetzt. Der Autor legt besonderen Wert auf eine ausführliche Herleitung der Zusammenhänge, wodurch dem Leser ein hoher Grad an mathematischer Geschlossenheit vermittelt wird.
Der Inhalt
· Grundlagen der stochastischen und deterministischen Kanalmodellierung.
· Modellierung und Simulation von nichtfrequenzselektiven Mobilfunkkanälen (Rayleighkanal, Ricekanal, verallgemeinerter Ricekanal, different Typen von Suzukikanälen, klassisches und modifiziertes Loo-Modell).
· Modellierung und Simulation von frequenzselektiven Mobilfunkkanälen (WSSUS-Modell, DGUS-Modell, Kanalmodelle nach expense 207).
· Entwurf und examine von schnellen Kanalsimulatoren (Fast Channel Simulators).
· MATLAB-Programme zur Simulation von Mobilfunkkanälen.
Die Zielgruppen
· Ingenieure, Informatiker und Physiker, die sich in der Industrie oder an Forschungsinstituten mit dem Thema Mobilfunk befassen.
· Wissenschaftler, die an aktuellen Problemen der Kanalmodellierung arbeiten.
· Studenten der Fachrichtung Elektrotechnik im Hauptstudium.
Der Autor
Dr.-Ing. habil. Matthias Pätzold ist Oberingenieur am Arbeitsbereich für Digitale Kommunikationssysteme der Technischen Universität Hamburg-Harburg.

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Li (I) . 3 Statistische Eigenschaften der analytischen Modelle 37 bzw. 13b) f~oo SJLiJLi (f)df für i = 1,2. 13b) lassen sich angeben unter Verwendung der Autokorrelationsfunktion rJLiJLi(r) sowie deren erste und zweite zeitliche Ableitung im Ursprung, d. h. rJLiJLi(O) r JLiJLi (0) bzw. 14a,b) für i = 1,2. 15a,b) wobei 0"5 = rJLiJLi(O) 2': 0 und ß = -rJLiJLi(O) 2': O. 8) bzw. 15a,b) für die mittlere Dopplerverschiebung B~~~i und die Dopplerverbreiterung B~~~i die Ausdrücke fmax B(1) JLiJLi = B(l) =0 JLJL bzw .

In der Praxis sind jedoch fast immer nur einige wenige Musterfunktionen (häufig sogar nur eine einzige Musterfunktion) bekannt. Um trotzdem Aussagen über die statistischen Eigenschaften des Prozesses machen zu können, greift man auf die Ergodenhypothese zurück. Die Ergodenhypothese befasst sich mit der Frage, ob bei einem stationären Prozess eine Mittelung zu einem bzw. mehreren bestimmten Zeitpunkten über die gesamte Familie von Musterfunktionen nicht ersetzt werden kann durch eine entsprechende Auswertung einer einzelnen beliebigen Musterfunktion aus der entsprechenden Familie.

RI'11'2(T) = 0 und rl'll'l(T) = rI'21'2(T). 4)] besteht. Für die Pegelunterschreitungsrate Ne(r) gilt dann [Pae98d] tr/2 Nf,(r) = r3V21J /2 2 e rr a o ~! cosh 2"0 o r~ cosO ao + V1fapsin(O) . 25) bzw. 26) gegeben sind. Hierbei fällt auf, dass die Dopplerfrequenz fp der direkten Komponente m(t) einen Einfluss auf die Pegelunterschreitungsrate Nf,(r) hat. 62), welche zur Vollständigkeit an dieser Stelle nochmals angegeben werden soll, d. h. ;,pe(r), r2':O. 27) die Pegelunterschreitungsrate von Riceprozessen mit einer zeitinvarianten direkten Komponente.

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