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Im angloamerikanischen Raum 50% N 20 + 50% 0 2 als "dental gas" in Flaschen; als Langzeitanalgetikum wegen Knochenmarksdepression und peripherer Neuropathien unbrauchbar. ) weiter verstärkt werden. \H2 -/CH2, ist ein weiteres, bei Zimmertemperatur und atmoCH2 sphärischem Druck gasförmiges Inhalationsnarkotikum; ist mit 0 2 und Luft in bestimmten Mischungsverhältnissen explosiv und im übrigen teuer, obsolet. %, An- und Abflutung erfolgen schnell. Nebenwirkungen sind Atemdepression; Bradykardie, Herzarrhythmien und Sensibilisierung des Myokards für CA; Blutdruck unverändert oder etwas gesteigert; postnarkotisch Nausea und Erbrechen.

Die analgetische Wirkung überdauert die narkotische Wirkung. Die psychotomimetische Wirkung kann durch Benzodiazepine aufgehoben werden, daher beliebte Kombination z. B. Ketamin + Diazepam. Der Hauptvorteil von Ketamin ist dessen große therapeutische Breite (wegen der nur geringfügigen atemdepressiven Wirkung). ; bei länger dauernden Eingriffen etwa alle 10 min 0,5 mg/kg Ketamin und 0,1 mg/kg Diazepam. ) ist Ketamin als Zusatzanalgetikum ohne Atemdepression z. B. bei Regionalanästhesien brauchbar.

11. Stadium (Exzitationsstadium) vom Bewußtseinsverlust bis zum Auftreten einer sogenannten "automatischen" oder "maschinenartigen" Atmung. ), Brechreiz. 111. Stadium (Toleranzstadium oder chirurgisches Stadium) vom Einsetzen der "maschinenartigen" Atmung bis zum Atemstillstand. Keinerlei Reaktion auf operative Eingriffe. Zunehmende Erschlaffung der quergestreiften Muskulatur, zunehmendes Verschwinden bestimmter Reflexe, im tiefen Toleranzstadium allmähliche Reduktion der pulmonalen Ventilation (wobei zuletzt die thorakale Atmung vor der diaphragmal-abdominalen Atmung sistiert); Haut rot und gut durchblutet, zuletzt blaß und naßkalt; Pupillen mittelweit, zuletzt weit.

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