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By F. Henning (auth.), Prof. Dr. Helmut Moser, Prof. Dr. Ulrich Schley, Prof. Dr. Wilhelm Thomas, Prof. Dr. Carl Tingwaldt (eds.)

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III, I, New York 1962, S. II3 ORLOVA, M. , und D. N. ASTROV, Cornia: Consultativ de Thermometrie. 7. , K. MITSUI, M. TAKAKSHU und T. SHIRATORI, Comite Consultativ de Thermometrie. 8. Session, Annex Paris 1966 GUILDNER, L. , R. L. ANDERSON und R. E. EOSINGER, Temperature, its measurement and control. IV, I. Instr. 313 GUILDNER, L. A. und R. E. EOSINGER, Journ. of Research of the NBS, A. Physics and Chemistry, 77 A (\973) 383 4 Henning. Temperaturmessung m. FIiissigkeits- uDd MetallausdehDuDgsthermometer A Fltissigkeitsthermometer Von allen Fliissigkeitsthermometern nehmen die Quecksilberthermometer den ersten Platz ein.

Da der KNUDSEN-Effekt auch bei groBeren Driicken (2r~ A) noch nicht vollig verschwindet, empfiehlt es sich, bei gasthermometrischen Messungen durch einen Kontrollversuch festzustellen, ob er vernachlassigt werden kann. Das ist Z. B. bei der in Abbildung 5 dargestellten Glasapparatur dadurch moglich, daB man parallel zur Kapillare a-b ein wesentlich weiteres Glasrohr anbringt, das unterhalb von a mit der Kapillare und oben mit der rechten Seite des Differentialmanometers verbunden wird. Bei Versuchsbedingungen, die den gasthermometrischen Messungen entsprechen, darf das Differentialmanometer keinen Ausschlag zeigen.

Sein Anwendungsbereich ist nach unten durch den Erstarrungspunkt bei -38,8°e und nach oben durch die starke Zunahme des Dampfdrucks begrenzt, der bei 800 °e etwa 100 bar betragt. 1st die obere Erweiterung eines Quecksilberthermometers evakuiert, so kann sieh schon bei maBig hohen Temperaturen durch Verdampfung ein oft kaum siehtbarer Belag an den kalten Stellen der Kapillare und der oberen Erweiterung bilden. Es empfiehlt sieh daher, derartige Thermometer von Zeit zu Zeit zu kippen und das Quecksilber in der oberen Erweiterung zu sammeln.

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