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By Martin J. Lehmann

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3D-Artikulatorische Sprachsynthese

Diese Arbeit beschreibt ein artikulatorisches Sprachsynthesesystem, das in der Lage ist, synthetische Sprachausserungen in hoher Qualitat zu generieren. Das procedure umfasst ein Modell des Sprechapparats, ein aerodynamisch-akustisches Simulationsverfahren und ein Steuermodell fur die Generierung der artikulatorischen Bewegungsablaufe.

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Exkurs: Kritische Geschwindigkeit nach Hiller Theorie Ausgangspunkt ist bei Hiller und Löffler (1980) und Hiller (1981) die Energiebilanz (Gl. 13) vor und nach dem Stoß. Hiller nimmt einen quasi statischen Stoß zwischen einer kugelförmigen Partikel und einer ebenen Platte an. 13) Nach dem Stoß kann bei plastischer Verformung neben der Haftenergie Ead und der kinetischen Energie Ekin auch eine erhöhte Haftenergie aufgrund von Deformation Edef vorhanden sein. Ohne Verformung wäre die Haftenergie vor und nach dem Stoß gleich.

Folglich werden die Versuche mit ungeladenen Partikeln durchgeführt. Für Vergleiche mit experimentellen Ergebnissen muss die Abscheidung aufgrund von elektrostatischen Kräften somit nicht berücksichtigt werden. Das CFD-Simulationsmodell enthält daher auch keine Berücksichtigung von geladenen Fasern bzw. Partikeln. Die Bedeutung dieser einzelnen Mechanismen hängt - wie schon angedeutet - von den eingesetzten Materialien (geladen/ungeladen) und der Partikelgröße ab. Die Diffusion dominiert bei Partikeln kleiner 1 µm, während die Trägheitsabscheidung für Partikeln größer als 1 µm maßgeblich ist.

1. Geeignete Wahl von Filtermedium und Probenpräparation Die Bestimmung der 3D Faserstruktur mittels quantitativer MRI erfordert besondere Aufmerksamkeit bei der Auswahl des Filtermediums. Nur wenn der Faserdurchmesser groß genug gegenüber der Auflösung ist, kann erwartet werden, dass einzelne Fasern sichtbar sind. Um auf der sicheren Seite zu sein, wurde deshalb ein Filtermedium (Abb. 1) ausgesucht, dessen Faserdurchmesser (53 µm) nahezu konstant ist und im Größenbereich der Kantenlänge (59 µm) des kleinstmöglichen messbaren lokalen Volumens (=Voxel) liegt.

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